03.04.2018 Mit dem Konzept "Heute bestellt, morgen - oder noch früher - geliefert" hat der Onlinehändler Amazon die Supply Chain entscheidend verändert.

Unternehmen müssen ihre Supply Chain anpassen, um hier mitzuhalten. Zusätzlich stellen neue Adressierungssysteme die Branche vor Herausforderungen. BluJay Solutions gibt einen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen. Inzwischen benutzen einige Unternehmen ihre Lieferkette geradezu als Waffe im Wettbewerb: Amazon konnte nicht zuletzt durch sein revolutionär schnelles Lieferkonzept eine herausragende Marktstellung erobern. Vor allem kleinere Anbieter haben Schwierigkeiten, in diesem Wettrüsten der Supply Chain mitzuhalten. Globale Lieferketten so effizient wie die Marktführer zu organisieren, funktioniert für diese Unternehmen nicht über den massiven Druck der eigenen Marktmacht. Effektive Mittel, um hier dennoch mitzuhalten, sind vielmehr kooperative Modelle wie das Global Trade Network von BluJay Solutions. Es erlaubt die schnelle Ausweitung der eigenen Supply Chain durch Einbeziehung neuer Anbieter ebenso wie Überwachung und Steuerung der Warenbewegungen nach dem Control Tower-Prinzip. Ebenso wichtig für die Weiterentwicklung der Lieferkette sind alternative Systeme zur Georeferenzierung wie what3words oder Locpin. Sie teilen die gesamte Welt in ein engmaschiges Koordinatenraster ein, auf dem jedem Quadrat eine weltweit eindeutige Kennzeichnung zugeteilt wird. Damit lassen sich auch solche Ziele sicher ansteuern, die nicht im klassischen Adresssystem aus Straße, Postleitzahl, Stadt und Land erfasst sind. Insofern sind Verwechslungen etwa aufgrund von falschen Hausnummern, Zahlendrehern oder schwer zu findenden Eingängen durch die eindeutige, fehlerredundante Standortbezeichnung der neuen Systeme ausgeschlossen.

 

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