02.02.2015   War es vor zwei Jahren noch die Hälfte, spricht jetzt nur noch ein Drittel der Unternehmen von modernisierungsbedürftigen Rechnungsprozessen.

Dies ist ein Ergebnis einer Vergleichsanalyse des Softwarehauses D.velop bei Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 25 Millionen Euro. Der Trend zur Zufriedenheit steht im Zusammenhang mit der wachsenden Digitalisierung der Abläufe, die zu weniger manuellem Aufwand, einer besseren Verfügbarkeit und einfacherer Archivierung gegenüber den herkömmlichen Papierrechnungen geführt hat. Die Zahl derjenigen, die Mitarbeiterressourcen von Rechnungsprozessen zu stark in Anspruch genommen sehen, ist um 17 Prozentpunkte gesunken. Auch bei den Durchlaufzeiten äußert sich die Hälfte der zuvor Unzufriedenen jetzt positiv. D.velop-Vorstand Mario Dönnebrink: „Diese Entwicklung resultiert vor allem daraus, dass die Unternehmen in letzter Zeit verstärkt in die Digitalisierung ihrer Rechnungsprozesse investiert haben.“ Zwar bestehe weiterhin hoher Handlungsbedarf, „aber offenbar wird immer mehr verstanden, mit welchem Nutzen eine Abkehr von den Papierrechnungen einhergeht“. 57 Prozent der Unternehmen haben eine durchgängige Digitalisierung der Rechnungsprozesse entweder für die nahe Zukunft eingeplant oder schon realisiert: gegenüber 2012 eine Steigerung von 20 Prozent.

 

 

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www.d-velop.de/d-velop-vergleichstudie-der-elektronische-rechnungsprozess-fasst-fuss-den-unternehmen