25.07.2016   Mitarbeiter und Vertraute können zu einem Risiko werden, wenn es um sensible Unternehmensdaten geht.

Zu diesem Schluss kommen die E-Mail-Experten der GROUP Business Software Europa GmbH (GBS) und verweisen auf unabhängige Studien. So resultieren laut Data Breach Investigations Report 2015 von Verizon rund 21 Prozent der 2014 registrierten Sicherheitsvorfälle aus dem „Missbrauch durch Insider“. Gleichzeitig beobachteten die Analysten des Ponemon Instituts im vergangenen Jahr einen Anstieg unautorisierter Zugriffe auf Unternehmensdaten von bislang 37 auf 45 Prozent. Laut IBM sind dafür zu 60 Prozent Personen verantwortlich, denen im Geschäftsalltag eigentlich vertraut wird: Eigene Mitarbeiter, Berater, Projektmitarbeiter und externe Dienstleister. Betroffen sind insbesondere das Gesundheits- und Finanzwesen sowie die Industrie. Mit iQ.Suite DLP (Data Leakage Prevention) hat GBS eine Lösung entwickelt, die an dieser Stelle ansetzt: Unter Berücksichtigung geltender Datenschutzrichtlinien erfolgt die Auswertung des ausgehenden E-Mail-Verkehrs. Die Software analysiert die E-Mail-Nutzung von Anwendern in Echtzeit und vergleicht sie mit ihrem Standardverhalten. „iQ.Suite DLP ist einerseits in der Lage, anhand von Textmustern sowie mittels Fingerprint-Technologie den Versand vertraulicher Daten, wie Kreditkartennummern und Vertragsdetails in E-Mail Text und Anhang, zu erkennen und zu verhindern. Darüber hinaus deckt die Software auch bislang unerkannt gebliebene Verhaltensanomalien, die Anzeichen für Datendiebstahl sein können, im E-Mail-Fluss auf“, verdeutlicht Andreas Richter. Geeignet ist iQ.Suite DLP für Unternehmen aller Branchen, die mit sensiblen Kunden- und Finanzdaten oder wertvollem, technologischem Know-how über Produktentwicklungen oder Fertigungstechniken arbeiten.

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www.gbs.com