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Kategorie: Archiv "Multichannel"

24.10.2016   Deutsche Unternehmen sind Vorreiter, wenn es um mobiles Arbeiten geht.

In 75 Prozent der hiesigen Firmen kommen inzwischen Enterprise Mobile Apps für tägliche Aufgaben zum Einsatz - beispielsweise für eine optimierte Mitarbeiter-Kommunikation oder in Sales-Prozessen. Damit liegt Deutschland deutlich vor Großbritannien (59 Prozent) und den USA (50 Prozent) - nur in Indien (88 Prozent) und China (79 Prozent) gibt es eine größere Verbreitung der mobilen Unternehmens-Apps. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle "Adobe Enterprise Mobile Apps Survey", für die rund 1.500 Unternehmen rund um den Globus befragt wurden (Deutschland: 250). Im weltweiten Durchschnitt nutzen demnach 67 Prozent der befragten Unternehmen Enterprise Mobile Apps. Im Fokus steht insbesondere die Vernetzung: Mehr als jedes zweite deutsche Unternehmen (51 Prozent) setzt bereits auf Enterprise Mobile Apps, um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und mit Kunden weiter zu verbessern. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) sind davon überzeugt, dass sie schon heute über eine wettbewerbsfähige Mobile Strategie verfügen. Ohne Enterprise Mobile Apps wären die unternehmensinternen Abläufe ihrer Meinung nach weniger effizient (57 Prozent), die Neukundenansprache längst nicht so erfolgreich (50 Prozent) und die Mitarbeiter nicht immer auf dem neuesten Stand (43 Prozent). In der App-Entwicklung bzw. -Auswahl achten deutsche Unternehmen in erster Linie auf eine mögliche Integration in bestehende IT-Systeme (44 Prozent) und auf geschäftsrelevante Sicherheitsaspekte (43 Prozent).

Enterprise Mobile Apps gewinnen in deutschen Unternehmen rasant an Bedeutung: Bei 60 Prozent stieg die Anzahl der Mitarbeiter, die ihren Job mit einer Enterprise Mobile App erledigen, im vergangenen Jahr weiter an, so die aktuelle Adobe Studie. Die Anzahl der Apps nahm bei 55 Prozent der Firmen zu. Knapp jedes zweite deutsche Unternehmen (46 Prozent) plant auch im nächsten Jahr verstärkte Investitionen in Enterprise Mobile Apps. In den kommenden drei Jahren sind es sogar 61 Prozent.

Weitere Informationen:
www.adobe.com