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Kategorie: Archiv "Multichannel"

07.11.2016   Nicht mehr zeitgemäße IT-Strukturen sind die größte Herausforderung für Einzelhändler auf dem Weg zum Omnichannel.

Das zeigt der Omnichannel-Statusbericht 2016, den Arvato in Kooperation mit Salesforce und der WHU - Otto Beisheim School of Management auf Basis einer Umfrage unter Einzelhändlern erstellt hat. Insbesondere die nach wie vor weit verbreiteten und an getrennten Verkaufskanälen ausgerichteten Silostrukturen in den Unternehmen müssen demnach zusammengeführt werden. "Die Einzelhändler sind sich bewusst, dass ihre Kunden ein einheitliches Angebot über alle Kanäle hinweg erwarten - von der Filiale bis zum Smartphone", sagt Marcus Karten, Vice President of Global Business Development & Solution Design von Arvato SCM Solutions - Consumer Products. "Omnichannel ist damit kein Bonus, sondern absolute Pflicht." Um die Kunden auf allen Kanälen erreichen zu können, muss jeder Mitarbeiter aber auch auf das gleiche IT-System zugreifen können. Aktuell arbeiten laut dem Report viele Einzelhändler noch mit historisch gewachsenen IT-Strukturen, die nicht miteinander verbunden oder auch gar nicht kompatibel sind. In einer so fragmentierten System-Landschaft ist es beispielsweise nicht möglich oder sehr aufwändig, einen online gekauften Artikel im Laden zurückzugeben. Für den Omnichannel-Report 2016 haben 20 Geschäftsführer von Einzelhandelsunternehmen aus den Branchen Fashion, Beauty und FMCG einen Online-Fragebogen beantwortet, zudem wurden 14 erfahrene Einzelhändler in Experteninterviews befragt. Der Report kann unter www.scm.arvato.com/omnichannel-statusbericht kostenlos heruntergeladen werden.

Weitere Informationen:
www.scm.arvato.com

www.commercecloud.com
https://www.whu.edu/