22.10.2018 Unternehmen mit einer modernen Organisation sind erfolgreicher und Future-of-Work-Initiativen scheitern oftmals nicht an der Technologie, sondern an den veralteten Strukturen, Prozessen und Verantwortlichkeiten.

Erst wenn die digital geprägte Arbeitskultur als Gemeinschaftsaufgabe angegangen wird, sind Veränderungen für einen optimalen digitalen Workflow möglich. Zu diesen Erkenntnissen kommt die aktuelle, von Ricoh unterstützte, IDC Studie "Future of Work". Nur 30 Prozent der befragten Unternehmensentscheider geben an, über ein durch HR- und IT-Abteilung, der Arbeitnehmervertretung sowie der Geschäftsführung gemeinsam getragenes Digitalisierungskonzept zu verfügen. Zugleich haben sich die Leitplanken des Arbeitens in Richtung Vertrauensarbeit, flacher Hierarchien sowie einer offenen Firmenkultur verschoben. Die erfolgreiche Einführung und Unterstützung des digitalen Arbeitsplatzes verlangt dementsprechend das Bekenntnis und Vorleben der Unternehmens- und Fachbereichsverantwortlichen von Veränderungen und Offenheit für innovative Technologien. "Das Zielbild muss mit allen Unternehmensbereichen gemeinsam erarbeitet werden. Nicht nur durch die IT alleine. Und halten Sie den Menschen im Fokus, nicht die Firma", so sehen viele der befragten Entscheider eine erfolgreiche Future-of-Work-Kultur. "Die intensive und abteilungsübergreifende Auseinandersetzung mit einem wichtigen Thema wie der DSGVO hat es in diesem Jahr vorgemacht, wie die Digitalisierung eine breite Auseinandersetzung und ein ganzheitliches und übergreifendes Konzept benötigt", kommentiert Helene Vincke, Director Human Ressources bei Ricoh Deutschland, die IDC Analyse zur Future of Work.

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