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Wie können Kommunen ihre digitale Infrastruktur souverän und unabhängig von internationalen Technologiekonzernen gestalten? Diese Frage steht im Zentrum des Messeauftritts der Ceyoniq Technology GmbH auf der KommDIGITALE 2026. Mit der E-Akten-Lösung nscale eGov präsentiert Ceyoniq vom 25. bis 26. März wie Verwaltungen die Kontrolle über ihre Daten behalten und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit ihrer digitalen Prozesse steigern.

 

Die Lösung setzt dabei auf europäische Technologien und Open-Source-Strategien, die Verwaltungen mehr Handlungssicherheit bei E-Akte, digitaler Vorgangsbearbeitung und Vertragsmanagement verschaffen.

Angesichts geopolitischer Unsicherheiten und zunehmender Abhängigkeiten von außereuropäischen Cloud-Anbietern gewinnt das Thema digitale Souveränität in deutschen Verwaltungen rasant an Bedeutung. Kommunen benötigen Lösungen, die sie langfristig kontrollieren und selbstbestimmt weiterentwickeln können. Mit nscale eGov setzt Ceyoniq bei Bedarf konsequent auf europäische Technologie und deutsche Rechenzentren - ohne Vendor Lock-in und ohne Datenabfluss in Drittstaaten.
Besonders deutlich wird der Souveränitätsansatz bei den integrierten KI-Funktionen, bei denen die sensiblen Verwaltungsdaten zu keinem Zeitpunkt die gesicherte Umgebung verlassen - ein entscheidender Unterschied zu vielen Cloud-basierten KI-Services internationaler Anbieter.

Als Bielefelder Unternehmen und Partner der Gastgeberstadt tritt Ceyoniq mit einem besonderen Messeauftritt auf: Der Stand wird in einem charakteristischen tu:bie-Tiny House der Stadt Bielefeld untergebracht sein. Die Zusammenarbeit mit der Stadt Bielefeld, die nscale eGov bereits erfolgreich einsetzt, unterstreicht die enge Verbindung zwischen lokalem Technologieanbieter und kommunaler Praxis.
Neben den öffentlichen Vorträgen bietet das Unternehmen interessierten Fachbesucher*innen die Möglichkeit zu individuellen Beratungsgesprächen.

An den digitalen Werkbänken der KommDIGITALE können BesucherInnen live erfahren, wie moderne Informationsplattformen technologisch unabhängig betrieben werden können. Ceyoniq demonstriert dabei nicht nur die Software selbst, die ohne Windows, ChatGPT oder marktbeherrschende Browser auskommen, sondern auch die dahinterliegende Architektur: Open-Source-Komponenten, europäisches Cloud-Hosting und vollständige Datenkontrolle durch die Verwaltung.

Die digitale Transformation eröffnet Kommunen neue Chancen, stellt sie aber auch vor große Herausforderungen. In der Diskussionsrunde „Digitale Verwaltung im Wandel - Chancen, Herausforderungen und Perspektiven für Kommunen“ laden Robert Wander, Abteilungsleiter Consulting Public Sector und Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq, gemeinsam mit Frau Middeke, stellvertretende Amtsleiterin für Strategie- und Innovationsentwicklung der Stadt Bielefeld, am Mittwoch, 25. März 2026, um 11.30 Uhr an die Digitale Werkbank 1 zum gemeinsamen Austausch ein. Im Fokus stehen die elektronische Akte als Fundament moderner Verwaltungsprozesse, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in kommunalen Abläufen sowie strategische Perspektiven für eine nachhaltige Digitalisierung von Städten und Gemeinden.

Die Stadt Hennef treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltungsprozesse konsequent voran - im Zentrum steht dabei die Einführung der elektronischen Akte (E-Akte). Der Vortrag „Schritt für Schritt zur E-Akte - Ein kommunaler Erfahrungsbericht der Stadt Hennef“ gibt am Donnerstag, 26. März 2026, um 11.30 Uhr an der Digitalen Werkbank 2 einen praxisnahen Einblick in die Strategie, Planung und Umsetzung des Projekts. Dabei werden Herausforderungen, Erfolgsfaktoren sowie konkrete Lösungsansätze aus der kommunalen Praxis vorgestellt. Der Erfahrungsbericht beleuchtet, wie Mitarbeitende eingebunden, technische und organisatorische Hürden überwunden und nachhaltige Mehrwerte für Bürger*innen und Verwaltung geschaffen wurden. Auch werden Lessons Learned und Empfehlungen für andere Kommunen geteilt.

www.kommdigitale.de

News vom: 05.03.2026

Foto: Ceyoniq

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