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Künstliche Intelligenz wird im Einkauf immer noch getestet - aber nicht strategisch eingesetzt. Das ergab eine stichprobenartige Umfrage der Einkaufsberatung KLOEPFEL by EPSA unter 62 Einkaufsverantwortlichen. Demnach wird KI genutzt - aber nicht integriert, nicht gesteuert und nicht in echte Prozesse überführt.
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Haufe X360 treibt seine Positionierung als KI-native ERP-Plattform für den Mittelstand weiter voran. Das Software-Unternehmen verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 47 Prozent, steigerte die durchschnittliche Deal Size um 20 Prozent und expandierte erfolgreich in den Schweizer Markt. Parallel investiert Haufe X360 gezielt in den Ausbau KI-gestützter Funktionen sowie in die Weiterentwicklung seines Partnernetzwerks.
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„Viele Firmen haben in der Kundenkommunikation die gleichen Herausforderungen. Deshalb sind der direkte Austausch untereinander und die Impulse durch die Fachvorträge hilfreich und wichtig.“ Das sagte ein Teilnehmer über den 3. CustomerCommunicationsDay von Paragon, Dienstleister für Kundenkommunikation. Dazu hatten Mitte April Mieke Marsman, CEO von Paragon Central Europe, und Alexander Schäfer, CSO von Paragon Germany, etwa 170 Teilnehmende in der Event-Location OOSTEN am Frankfurter Mainufer begrüßt.
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Schwarz Digits, die IT- und Digitalsparte der Schwarz Gruppe, setzt den Standard für digitale Souveränität in Europa. Auf der Hannover Messe, die vom 20. April bis zum 24. April stattfindet, stellt das Unternehmen den European Sovereign Stack Standard, kurz ES3, vor und präsentiert exklusiv ein Exponat. Der ES3 schafft eine am Markt bisher einzigartige Faktenbasis und Transparenz.
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Die Stuttgarter Planat GmbH befasst sich intensiv mit der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihr ERP-System FEPA. Dabei geht das Unternehmen das Thema schrittweise und anhand klarer Leitlinien an: Governance, Datenhoheit und Haftung. Marco Bux, Principal Product Manager und Head of Development, erläutert: „Wir verfolgen einen strukturierten, nutzenorientierten Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht die technologische Inszenierung, sondern die konkrete Verbesserung von Bedienbarkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit.“ Als Ziel nennt er eine jederzeit sichere und verantwortungsvolle KI.
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Mit dem Cyber Resilience Act (CRA) hat die Europäische Union erstmals einen verbindlichen Rechtsrahmen für die Cybersicherheit digitaler Produkte geschaffen. Für die Hersteller vernetzter Geräte, Maschinen und Anlagen rückt damit ein Thema besonders in den Mittelpunkt: das systematische Management von Sicherheitslücken über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Das Düsseldorfer Cybersicherheitsunternehmen ONEKEY bietet eine Lösung für ein effektives Vulnerability Management einschließlich der automatisierten Generierung einer Software-Stückliste (Software Bill of Materials) an.
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Während Unternehmen ihre digitale Transformation vorantreiben, entwickelt sich künstliche Intelligenz zunehmend zu einem zentralen Innovationstreiber in Bereichen wie Engineering, Fertigung und Produktentwicklung. Laut IDC werden die weltweiten Ausgaben für KI-Lösungen bis 2028 voraussichtlich über 600 Milliarden US-Dollar erreichen. Das zeigt die starke Nachfrage nach KI-gestützter Software, Infrastruktur und Dienstleistungen.
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Mit der Network and Information Security (NIS2) Richtlinie will die EU durch strengere und einheitliche Cybersicherheitsvorgaben die Widerstandsfähigkeit kritischer Sektoren gegen Cyberkriminalität und böswillige Angriffe in ganz Europa stärken. In Deutschland ist das Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG) bereits seit Dezember 2025 in Kraft und setzt die Wirtschaft enorm unter Druck. Rund 30.000 Unternehmen aus 18 Sektoren sind davon betroffen.
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Epson stellt mit seinem neuen WorkForce DS-530III einen kompakten, schnellen A4-Duplex-Dokumentenscanner für Small Office/Home Office (SOHO) sowie kleine und mittelständische Unternehmen vor. Der DS-530III, der den bewährten WorkForce DS-530II ersetzt, richtet sich dabei überwiegend an Nutzer*innen aus den Bereichen Finanzen, öffentlicher Dienst sowie Gesundheitswesen. Der neue Scanner wird ab April 2026 bei allen qualifizierten Epson Fachhändlern erhältlich sein.
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Epson erweitert mit dem WorkForce ES-550W und dem WorkForce ES-590W sein Portfolio an leistungsfähigen, einfach zu bedienenden Scannern für den täglichen Einsatz im Büro und Homeoffice. Beide Modelle verfügen über einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF) mit einer Kapazität von 100 Blatt und erfassen bis zu 45 Seiten/90 Bilder pro Minute. Der WorkForce ES-550W ist dabei der Nachfolger des WorkForce ES-500WII, während der WorkForce ES-590W das neue Topmodell der Epson ES-Serie ist. Beide Scanner sind ab April 2026 im qualifizierten Fachhandel verfügbar.
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Persönlichkeitsschutz, Qualifizierung und Ethik gehören aus gewerkschaftlicher Sicht zu den wichtigsten Themen für die betriebliche Mitbestimmung beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotern in den Unternehmen. Dies hat eine gemeinsame Studie der Bonner Wirtschafts-Akademie (BWA), der Industriegewerkschaft IGBCE (Bergbau, Chemie, Energie) und der Denkfabrik Diplomatic Council (DC), die zum engsten Beraterkreis der Vereinten Nationen gehört (UN Consultative Status), zutage gefördert.
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Im Mittelstand hängt der Erfolg maßgeblich davon ab, wie sichtbar ein Unternehmen online ist. Digitale Auffindbarkeit schafft Vertrauen, stärkt die Wettbewerbsposition und entscheidet zunehmend darüber, ob Kund*innen den Weg zu einem Anbieter überhaupt finden. Frank Schieback ist CMO bei SELLWERK und Experte für digitale Sichtbarkeit im Mittelstand. Er begleitet kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihren Platz im digitalen Raum zu sichern und dort gefunden zu werden, wo Menschen heute suchen: über Suchmaschinen, Karten-Apps wie Google Maps, Branchenplattformen oder KI-basierte Systeme. Schieback stellt hierfür fünf pragmatische Hacks vor, die jedes Unternehmen ohne großen Aufwand umsetzen kann.



